Warum der Umbau notwendig ist
Unsere Hauptstelle ist in die Jahre gekommen: Der Altbau stammt aus dem Jahr 1953, der Erweiterungsbau sowie die Schalterhalle aus den frühen 1980er-Jahren. Die letzten grundlegenden Modernisierungen liegen damit mehr als 40 Jahre zurück.
Viele zentrale Bereiche des Gebäudes müssten in den kommenden Jahren aufwendig einzeln erneuert werden. Nach sorgfältiger Prüfung und intensiver Beratung in unseren Gremien haben wir uns deshalb bewusst für eine Generalsanierung entschieden. Diese Lösung ist wirtschaftlicher, nachhaltiger und reduziert langfristig Belastungen für Kunden und Mitarbeitende.
Ein klares Bekenntnis zu Heidenheim
Der Umbau ist weit mehr als eine bauliche Maßnahme. Er ist ein klares Bekenntnis zu unserem Standort in Heidenheim.
Nahezu 170 Mitarbeitende arbeiten hier täglich für unsere Mitglieder und Kunden. Sie prägen mit ihrem Engagement das Gesicht unserer Bank, stärken die Innenstadt und tragen dazu bei, dass Wertschöpfung in der Region bleibt. Was wir gemeinsam erwirtschaften, investieren wir auch wieder hier – in Menschen, Unternehmen und eine lebenswerte Innenstadt.
Was neu entsteht
Mit der Sanierung entsteht eine moderne, offene und barrierefreie Hauptstelle, die mehr ist als ein klassischer Bankstandort.
Geplant sind:
- ein zeitgemäßes Beratungsumfeld
- effiziente und moderne Arbeitsabläufe
- attraktive, nachhaltige Arbeitsplätze
- offene Begegnungsflächen
- ein barrierefreier Zugang
- zusätzlicher innerstädtischer Wohnraum
Im Zuge des Projekts entstehen neben der neuen Hauptstelle außerdem Wohnungen mit 55 bis 70 Quadratmetern Wohnfläche.
„Wir schaffen mit der Sanierung attraktive Arbeitsplätze, fördern Nachhaltigkeit und regionale Verbundenheit und tragen zur Schaffung von innerstädtischem Wohnraum bei“, betont unsere Vorstandsvorsitzende Elke Müller-Jordan.
Der Zeitplan im Überblick
Die Generalsanierung startet Anfang 2027 und wird voraussichtlich bis Ende 2029 andauern.
Die Sanierung umfasst das gesamte Gebäude in der Karlstraße – vom Eugen-Jaekle-Platz bis zur Olgastraße. Das Gebäude wird dabei bis auf Rohbau-Niveau zurückgebaut. Erhalten bleiben unter anderem Tiefgarage, Treppenhäuser und Tresoranlagen. So wird wertvolle Bausubstanz sinnvoll weitergenutzt.
Für Sie wichtig: Wir bleiben erreichbar
Auch während der Sanierung sind wir selbstverständlich weiterhin für Sie da.
Übergangsfiliale ab Ende 2026
Wichtigste Anlaufstelle für Privatkunden wird ab Ende 2026 das Gebäude an der Ecke Wilhelmstraße / Schnaitheimer Straße (ehem. Deutsche Bank) sein. Diese Übergangsfiliale erfüllt bereits alle wesentlichen Anforderungen an eine Bankfiliale und bietet vorübergehend eine neue Heimat für zentrale Kundenbereiche.
Dort finden Sie unter anderem:
- Privatkundenbetreuung
- Individualkundenbetreuung
- Immobilien-Spezialistenteam
- Heidenheimer Treuhand
- Beraterinnen und Berater der R+V Versicherung
Weitere Bereiche der Bank
Firmenkundenbetreuung, Vorstand und interne Abteilungen werden während der Bauzeit auf verschiedene Standorte in der Innenstadt verteilt.
Für persönliche Termine informieren wir unsere Kunden und Partner jeweils individuell darüber, an welchem Standort sie ihre Ansprechpartner erreichen.
Schließfächer und Parken
Die Tresoranlage mit den Kundenschließfächern bleibt in der Hauptstelle erhalten. Der Zugang erfolgt während der Sanierung nach Terminvereinbarung.
Bitte beachten Sie: Die Servicezeiten können in dieser Zeit leicht angepasst werden.
Auch die Tiefgarage bleibt von der Schnaitheimer Straße aus weitestgehend nutzbar. Zusätzlich stehen weitere Parkplätze an der Übergangsfiliale zur Verfügung.
Ihre Fragen zum Umbau
Wir möchten Sie während des gesamten Projekts transparent informieren. Aktuelle Hinweise zu Erreichbarkeit, Standorten und Servicezeiten stellen wir Ihnen fortlaufend auf dieser Seite zur Verfügung.
Sprechen Sie uns auch gerne an oder informieren Sie sich direkt bei Ihrem bekannten Ansprechpartner in unserem Haus.